DATENSCHUTZ

Datenschutz ist eine Herausforderung, der sich jedes Unternehmen stellen muss

Datenschutz und IT-Sicherheit sind in 2017 wichtiger denn je, denn Anfang 2018 ist die EU-DSGVO verpflichtend für alle deutsche Unternehmen. Warten Sie nicht bis zuletzt und informieren Sie sich rechtzeitig.

Mit unseren Angeboten decken wir das gesamte Spektrum interner oder externer Datenschutzbeauftragung ab.
Externe Datenschutzbeauftragung Interne Datenschutzbeauftragung aus den eigenen Reihen
Als externer Datenschutzbeauftragter beraten wir Sie und Ihr Unternehmen in allen datenschutzrechtlichen Fragen und gewährleisten so die fortwährende Einhaltung der gesetzlichen Standards, die Anpassung der Verfahren an die Anforderungen neuer Gesetze und die Berücksichtigung aktueller Veränderungen von internen Prozessen innerhalb Ihres Unternehmens.

 

Kostenlose Erstberatung zum Datenschutz in Ihrem Unternehmen

Hier sagt der Gesetzgeber: Grundsätzlich müssen die erforderlichen rechtlichen, technischen sowie organisatorischen Mindestkenntnisse bereits zum Zeitpunkt des Bestellung zum DSB im ausreichenden Maße vorliegen. Sie können insbesondere auch durch den Besuch geeigneter Aus- und Fortbildungsveranstaltungen und das Ablegen einer Prüfung erlangt sein.

Durch unsere professionellen und spannenden Datenschutz-Seminare und Ausbildungen erlangen die Teilnehmer den Fachkundenachweis gemäß § 4f Abs. 2 Satz 1 BDSG.

Viele Entscheider haben schon einmal vom „Datenschutzbeauftragten“ gehört. Doch häufig ist ihnen nicht geläufig, welche Funktionen und Aufgaben mit dieser Rolle im betrieblichen Datenschutz einhergehen. Gelegentlich ist sogar unklar, ob die eigene Organisation in der Pflicht steht, einen Datenschutzbeauftragten (DSB) zu bestellen.

Der Gesetzgeber hat im BDSG definiert, ab wann das Bestellen eines DSB als Pflicht gilt. Ebenso gibt die EU DSGVO vor, wann die Geschäftsleitung der Pflicht unterliegt, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Sollte man sich im Unternehmen mit den Voraussetzungen der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten noch nicht befasst haben, ist eine Überprüfung ratsam.

Es gibt 3 Bereiche, die es zu prüfen gilt:

  • Unternehmensgröße / Anzahl der Mitarbeiter
  • Detailgrad der Daten (was wird erhoben und gespeichert).
  • Geschäftsfeld (Sollten personenbezogene Daten geschäftsmäßig übermittelt, erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, besteht ebenfalls unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten eine Verpflichtung.)

Sollte nach geltendem Datenschutzrecht (BDSG oder EU DSGVO) die Pflicht zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestehen, ist dieser Verpflichtung nachzukommen. Ansonsten drohen Bußgelder.

Wichtig zu wissen: Ab 25.05.2018 erhöhen sich die Bußgelder sogar auf 2% bzw. 4 % des Vorjahresumsatzes!

Es muss nicht unbedingt eine zufällige Prüfung sein, die Verstöße aufdeckt. Es reicht, wenn ein Kunde/Lieferant, ein Ex-Mitarbeiter oder sogar jemand aus der eigenen Belegschaft Missstände anzeigt.

Wer kann zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten benannt werden:

Der Datenschutzbeauftragte darf keinen Interessenkonflikten unterliegen! Wird ein Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten bestellt, so darf er jedoch daneben nicht zusätzlich / weiterhin für solche Aufgaben zuständig sein, welche die Gefahr von Interessenskonflikten mit seiner Funktion als Datenschutzbeauftragter mit sich bringen können. Der Gesetzgeber verlangt hier salopp, nicht den Bock zum Gärtner zu machen. Ähnlich hat dies auch die EU-Datenschutzrichtlinie (Art. 18) gefordert, völlige Unabhängigkeit des DSB in seiner Funktion als Kontrollinstanz. Mit Artikel 38 und 39 der EU-DSGVO wird dies in 2018 keine Änderung erfahren.

Einschlägige Kommentare zum Bundesdatenschutzgesetz verweisen ganz gezielt und explizit darauf, dass sich bestimmte Funktionen für die Tätigkeit des Datenschutzbeauftragten von Anfang an ausschließen. Dazu zählen auf jeden Fall

  • Inhaber, Vorstand, Geschäftsführer (ausnahmslos),
  • IT-Leiter und meistens auch IT-Mitarbeiter
  • Personalleiter,
  • Vertriebsleiter (zumindest im Direktvertrieb).

Bei allen anderen Funktionen muss man einzeln prüfen, ob ein Interessenskonflikt ausgeschlossen werden kann und auch keine weiteren Beeinträchtigungen für die Ausübung der Funktion des Datenschutzbeauftragten bestehen. So ist es nicht unbedingt passend, einen IT-Mitarbeiter zum DSB zu bestellen, wenn der Konflikt mit dem Vorgesetzten – dem IT-Leiter – bereits vorprogrammiert ist und der IT-Mitarbeiter seine zusätzliche Aufgabe als DSB z. B. “aus Angst vor dem Chef” nicht richtig ausüben kann.

Unsere Angebote für Sie:

  • Wir stellen für Sie den externen zertifizierten Datenschutzbeauftragten und helfen Ihnen raus aus den Haftungsrisiken.
  • Sie möchten einen eigenen internen Datenschutzbeauftragten benennen: Wir bieten Schulungen mit anerkannten Fachkundeprüfungen für Ihre Mitarbeiter an.
Download aktueller Flyer zum Datenschutz
Kontaktieren Sie uns bei Interesse einfach per Mail an datenschutz@l-e-c.com oder durch einen Anruf (02778 6969-10). Wir senden Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu oder vereinbaren ein Kennenlernen. Der erste Beratungstermin ist kostenfrei!

zur Person: Lars Ebertz, Diplom-Ingenieur, Externer Datenschutzbeauftragte gemäß § 4f Abs. 2 S. 1 BDSG. “Seit mehr als 16 Jahren berate und betreue ich als Geschäftsführer eines IT-Dienstleistungsunternehmens branchenübergreifend Unternehmen und bin als externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter tätig.”

Berufliche Stationen:

Lars Ebertz wurde 1971 in Herborn in Mittelhessen geboren. Er ist verheiratet und lebt mit Frau und 2 Hunden im schönen Lahn-Dill-Tal in der Nähe des Aartalsees. Er studierte an der FH Gießen-Friedberg Elektrotechnik und nach seinem Abschluss als Elektroingenieur arbeitete er als Account Manager bei der Siemens AG. 2001 gründete er die L-E-C.COM GmbH, ein IT-Systemhaus mit Hauptsitz in Mittel­hessen und einem Büro in Unterfranken. Anfangs betreute er als externer Consultant in Frankfurt die Deka Bank und die Europäische Zentralbank sowie in Stuttgart die Finanzinformatik, einen der größten europäischen IT-Dienstleistern. Mit dem stetigen Wachstum seiner Firma konzentrierte er sich aber dann nur noch auf das IT-Geschäft, gründete 2014 die L-E-C.COM Services GmbH, baute ein eigenes Rechenzentrum und arbeitet daneben für den deutschen Mittelstand als zertifizierter Daten­schutzbeauftragter mit Fachkundenachweis gemäß § 4f Abs. 2 S. 1 BDSG.

SEMINARE / SCHULUNGEN

Wir bieten an in Mittelhessen und Unterfranken: Professionelle Datenschutz-Seminare aus der Praxis.

  • Wir bieten Ihnen professionelle und spannende Datenschutz-Seminare und Ausbildungen mit Fachkundenachweis gemäß § 4f Abs. 2 Satz 1 BDSG. Wir arbeiten nur in Kleingruppen!
  • Erwerben Sie zusätzlich aktuelles Datenschutzwissen im Bereich der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung gemäß Artikel 37 Abs. 5 (EU-DSGVO).
  • Wir vermitteln Ihnen in einem dreitägigem Datenschutz-Seminar die erforderliche Fachkunde qualifiziert, praxisnah und rechtsverbindlich. Ihre Prüfungsvorbereitung ist dabei für uns genauso selbstverständlich, wie Ihre Nachbetreuung.
  • Sie können eine eventuelle Zweitprüfung (Fachkundeprüfung) kostenfrei wiederholen.
  • Unsere praxisorientierten Datenschutz-Seminare und Ausbildungen führen wir mit maximal vier Teilnehmern durch.
  • Ein hoher Lernerfolg wird dadurch garantiert und des Weiteren bleibt auch genügend Zeit um auf Ihre individuellen Fragen einzugehen.
  • Der Fokus unserer Datenschutz-Seminare und Schulungskonzepte liegt hierbei auf dem Praxisbezug und klar verständlicher Seminarinhalte.
  • Sie erhalten bereits vor Seminarbeginn einen Einblick in die Ausbildungsinhalte – “Seminar betrieblicher Datenschutzbeauftragter” etc.
  • Durch exzellente Seminarunterlagen und einer intensiven Prüfungsvorbereitung liegt Ihre Erfolgsquote bei über 90%.

Rahmendaten:
3 Tage vor Ort in unserem L-E-C.COM Schulungszentrum in Mittenaar-Bicken (Nähe Herborn an der A45) oder in Würzburg nach Vereinbarung in Hotel Kapellenberg in Eibelstadt oder Hotel Leicht in Biebelried (direkt an der A3)

Seminargebühr: 1150,- EUR (exkl. MwSt.)

 

 

 

 

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